Unsere Sprachreise nach England 2017

„Niemand kommt von einer Reise so zurück, wie er weggefahren ist.“ (Graham Greene)


Am 12. März machten sich 26 Schüler und 3 Lehrer auf den Weg nach Großbritannien- eine Tradition, die unsere Schule alle 2 Jahre durchführt. Eine Woche lang hatten wir Gelegenheit uns mit Land und Leuten vertraut zu machen, die englische Sprache anzuwenden und viele Eindrücke zu sammeln. Hier einige Auszüge aus dem Reisetagebuch der Schüler.


Tag 1

hastings11Im März waren wir auf Sprachreise in England. Unsere Reisegruppe bestand aus 80 Schülern der Schulen Bischofswerda und Pulsnitz. Wir waren für eine Woche bei einer Gastfamilie untergebracht. Diese wohnte in Hastings bei London. Am Bus wurden wir herzlich von unserem Gastvater Tristan und seinem Sohn Spencer empfangen. Wir fuhren gemeinsam zu ihrem Haus, wo wir auch den Rest der Familie kennen lernten. Wir bekamen das Zimmer von Spencer, der in dieser Zeit bei seinem Bruder wohnte. Am ersten Abend gab es Pizza, Pommes und Salat. Beim Essen unterhielten wir uns über Familie und Hobbys. Dabei wurde auch die wichtigste Frage geklärt- Internetzugang!?

Zum Frühstück gab es eine große Auswahl Cornflakes und für unterwegs jeden Tag ein reichlich gefülltes Lunchpaket. Die Gastkinder haben einen eigenen You Tube Kanal, wo sie lustige Videos über ihre Hobbys veröffentlichen. Sie sind begeisterte Sportler. Der Aufenthalt in der Gastfamilie war sehr schön. Ich würde diese Reise gern wiederholen.

Sarah

 


Day 2

Tuesday was our first day in London. We started early in the morning and our first stop was The Tower of London. We saw an exhibition with the Crown Jewels and swords of former kings and queens. We learned that the king of that time kept animals like polar bears, monkeys and elephants. After an hour break we went to the Tower Bridge. Here they checked our bags and we could climb to the top. One highlight was the glass plate. We could see people and cars under the bridge.

 

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After this attraction we went to Greenwich by the Thames Clippers and saw the prime meridian. After a lot of photos with one foot on the east side and the other one on the west side of the globe we walked through a little park with lots of squirrels back to the bus.

Marie and Alina


Tag 3

Nach den London Eindrücken von gestern, brachte uns der heutige Tag eine Verschnaufpause. Am Vormittag konnten wir in der Sprachschule von Bob unsere Englischkenntnisse unter Beweis stellen und vor allem reden, reden, reden. Anfangs waren viele von uns etwas schüchtern, aber später wurden wir für unser Können gelobt.

Nachmittags brachten uns die Busse zum Beachy Head- einer spektakulären Steilküste. Fast 2 Stunden konnten wir bei einem Spaziergang die Aussicht genießen und anschließend in Eastbourne ein Eis schlecken.

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Tag 4

Am Donnerstag ging es zum zweiten Mal nach London. Die Fahrt begann schon spektakulär mit einem geplatzten Reifen unseres Busses. Trotzdem behielten die Busfahrer einen kühlen Kopf und fuhren weiter.

Zuerst gab es eine richtig schöne Stadtrundfahrt durch das Bankenviertel von London. Dann ging es zu Fuß weiter zum Buckingham Palace, wo wir beobachten konnten, dass viele Adlige den Palast verließen. Die Queen war leider nicht dabei. Anschließend machten wir einen Spaziergang zum Piccadilly Circus mit einer riesengroßen Werbetafel. Weiter ging es durch Chinatown mit vielen Lampions über den Gassen. Danach war Freizeit im Covent Garden. Dort war das Highlight der M& M Laden - so viele Schokodrops auf einmal hatten wir noch nie gesehen. Doch auf einen Tagesordnungspunkt freuten wir uns am meisten- das London Eye. Die tolle Aussicht erfüllte unsere Gesichter mit Staunen.

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Jasmin und Luisa


Day 5

On Friday we visited Lady R. She showed us how people celebrated a tea party in the 19Th century. First we learned how to greet a lady or a gentleman. Next she showed us the tradition of drinking tea. Lady R. also presented us fashion of that time. After all these explanations we were allowed to” play” tea time. We drank English tea with sugar first and milk and we tried scones with jam and a plop of cream- delicious!

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People used to dance at such parties, too. So we had to stand in two lines-one side the ladies on the other side the gentlemen. There were simple steps to follow and to repeat. That was a lot of fun.

Khira Li und Lena

 

   
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